Frankfurter Buchmesse
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Books on Demand

Am Hot Spot Kids & eReading (Halle 3.0 K823) geht’s hoch her: Hier sind sowohl Anbieter digitaler Inhalte und Produkte für Kinder und Jugendliche vor Ort als auch E-Book-Plattformen und Dienstleister für Selfpublishing, Crowdsourcing und Social Reading.

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E-Book-Newcomer Zeilenwert bietet alle Leistungen aus einer Hand

Darüber sind sich alle Experten einig: Dem E-Book gehört die Zukunft, auch in Deutschland. Aktuell werden hier rund 5 Millionen Exemplare verkauft. Für den Zeitraum 2014-2015 prognostiziert eine Studie der Unternehmensberatung Kirchner + Robrecht in Deutschland einen Absatz von über 60 Millionen Stück. Beste Aussichten für einen neuen Player auf dem Markt der E-Book-Dienstleister.

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Auf der Suche nach dem Shakespeare des transmedialen Erzählens

Bunker sind beste Beispiele für nachhaltige Architektur. Das sagte Friedrich von Borries am zweiten Tag der Erforschung der nächsten Kultur auf dem Litflow-Kongress im Berliner Theatercontainer. Für den Autorarchitekten ist „Nachhaltigkeit“ keine „zielführende“ Kategorie. In Zukunft wird etwas anderes zählen als sich in der Gegenwart mit Heils- und Dauererwartungen bereitstellen lässt.

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„Es geht darum, wofür ich meinen Job mache“: Sharmaine Lovegrove über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Verlagsbranche

Warum tummelt sich eine Frau, die eine solide Ausbildung im traditionellen Verlagswesen und einen eher konventionellen Buchladen besitzt, nun auch noch im Self-Publishing-Bereich? Sharmaine Lovegrove erzählt uns, warum.

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Wir haten lieber als wir liken – Global thinking im Berliner Theatercontainer

Die Informationsgesellschaft ist eine Erzählgemeinschaft“. Das zumindest behauptete der Journalist Hilmar Schmundt beim Litflow-Kongress für „die nächste Literatur“ im Berliner Theatercontainer – gefördert von der Kulturstiftung des Bundes. Schmundt war sicher, dass ein Goethe der Gegenwart ohne antitechnischen Affekt daher käme. Er wusste: Die Jetztzeit fordert nicht nur den Autor heraus, sie nimmt auch den Leser in die Pflicht, es mit ihr aufzunehmen.

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Weltempfang-Kolumne: Wie steht es um das afrikanische Verlagswesen?


Im heutigen Blogbeitrag treffe ich die Verlegerin Hilda Twongyeirwe vom Verlag Femrite in Kampala/Uganda. Anlässlich einer vom Goethe Institut Kapstadt durchgeführten Studie über das Verlagswesen in Subsahara-Afrika sprechen wir über die besonderen Schwierigkeiten, denen sich afrikanische Verlegerinnen stellen müssen.

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Der Leser: ein aufgeschlossener und toleranter Zeitgenosse?

Gestern um 9 Uhr ging ein weiterer Buchmesse-Lückentext online, den drei Leserinnen bzw. Buch-Bloggerinnen gefüllt hatten. Rund 24 Stunden später war dieser Beitrag bereits über 100 Mal bei Facebook geteilt und in Teilen sehr emotional diskutiert worden. Doch was hatten die drei Leserinnen geschrieben, was zu einem derartigen Kommentar-Sturm führte?

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